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Jubel um einen sensiblen Meister der Klavierkunst

Mikhail Pletnev eröffnete die WoertherSee Classics

"Vom ersten Ton an konnte man bei Mozarts zukunftweisenden Klavierkonzerts KV491 in C-Moll seine große Klasse bewundern. Schwebend, duftig, zurückhaltend mit subtiler Feinsinnigkeit im Ausdruck erklang dieses Werk mit perlenden Läufen und eigens erdachten Kadenzen. Für den Jubel bedankte er sich mit dem wunderbar sehnsuchtsvollen und elegant musizierten Impromtu in Des-Dur von Franz Schubert. Die Zagreber Philharmonie begleitete sehr aufmerksam unter dem exakt schlagenden Alexei Kornienko."




"Kornienko beeindruckte dann auch in Rachmaninows "Morceaux de Fantaisie" mit metallischen Läufen und klirrenden Kadenzen... mit vier(!) Zugaben klang der Romantikabend strahlend aus."

20.3.2014 Kronen Zeitung





Nach dem Auftritt mit Tatarstan Symphonie Orchester - Kazan news, www.kazanweek.ru


„The Gustav Mahler Ensemble under Alexei Kornienko´s taut direction produces a full-bodied, heady performance“

The Strad


„...Kornienko achtete auf erkennbare Gliederungen. Er formulierte deutlich und zog daraus Vorteil nicht nur für das Bildprogramm des Abends, sondern auch für die innere Struktur bei Rossini (Ouvertüre zur „Diebischen Elster“), Haydn (Symphonie Nr.83, „Die Henne“) und Respighi (Suite „Die Vögel“). Also eine Galerieführung mit klugen Kommentaren dazwischen, wenn nicht manchmal sogar fast umgekehrt - viel Beifall.“

Süddeutsche Zeitung


„Alexei Kornienko entlockt dem zupackend musizierenden Georgischen Kammerorchester, einem reinen Streichorchester mit Cembalo, eine erstaunlich große Bandbreite klanglicher und dynamischer Nuancierungen.

Rondo 


...“Höhepunkt... Als Dirigent und Solist bot Kornienko eine meistergültig Darstellung des c-Moll-Konzerts Beethovens...So sorgfältig, maßvoll in Tempo und Gestik, kammermusikalisch intensiv, so kontrastbewusst hat man dieses Konzert selten gehört“

Riedenburg DK 


„...Alexei Kornienko - ein dirigierender Pianist oder klavierspielender Dirigent? Eine müßige Frage: Er war beides auf eine beglückend uneitle, völlig in den anspruchsvollen Werken aufgehende Weise...

Kleine Zeitung 


„… Elena Denisova (Violine) und Alexei Kornienko (Klavier) stets ueberzeugend diese Sinngebung vermittelten, quittierten die Anwesenden mit langanhaltenden Beifall…hinreissenden Anfangsakkorde ueberstiegen jede Idee von Hausmusik…ein besonderer Hörgenuss!“

Bayern, Mai 2010 


„Gefühlstiefe und spürbare Emotionalität prägen die Individualität dieses großartigen Pianisten“...

Salzburger Nachrichten 


... „A superb performance of Schubert‘s Impromptus by Alexei Kornienko on piano. This was a truly poetical interpretation, with the beautiful voice melodies of the music singing out under his fingers.“

London


„Son jeu est souple et fort á la fois, sa technique implacable... cette légèreté et ce raffinement viennois, si difficiles à atteindre“...

L‘INFORMATEUR


"Mit Akribie und höchster Musikalität verbindet dieser kraftvolle Pianist stupende Technik mit Temperament."

KZ - Klagenfurt-Graz


"Die technische Brillanz ist unübertrefflich, die Ausdruckskraft und Sensibilität der Gestaltung weisen Kornienko als Virtuosen aus."

KZ - Klagenfurt-Graz


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